Herzlich willkommen

in der urologischen Praxis Catarina Weiß

Sprechstundenzeiten

Montag: 8:00-13:30 Uhr

Dienstag: 14:30-19:00 Uhr

Mittwoch: 8:00-13:00 Uhr

Donnerstag: 8:00-13:30 Uhr

Freitag: 13:30-18:00 Uhr


Herzlich willkommen auf den Seiten unserer urologischen Praxis. Die Praxis besteht seit vielen Jahren in den Räumen am Kurfürstendamm 139 im Söhnges Ärztehaus. Seit Anfang 2017 wird die Praxis von mir, Catarina Weiß, Fachärztin für Urologie, geführt.

Zusammen mit meinem Team decke ich die gesamte Bandbreite der Diagnostik und Therapie von urologischen Erkrankungen ab, ebenso die urologischen Vorsorgeuntersuchungen. Unsere medizinischen Leistungen werden von Männern und Frauen gleichermaßen in Anspruch genommen.

In der Urologie beschäftigen wir uns mit Erkrankungen des Harntrakts (Nieren, Harnleiter, Blase, Harnröhre) und mit Problemen der männlichen Geschlechtsorgane (Prostata, Samenblasen, Hoden, Nebenhoden, Penis). Lesen Sie hierzu auch die Informationen in unserem Leistungsspektrum.

Es fällt nicht jedem Patienten leicht, urologische Themen anzusprechen, das ist mir und meinem Praxisteam durchaus bewusst. Umso wichtiger sind uns Freundlichkeit, gegenseitiges Vertrauen und eine gute Erläuterung der Diagnose und Maßnahmen.


Wir kooperieren mit verschiedenen urologischen und urogynäkologischen Kliniken in Berlin. Dadurch ist im Bedarfsfall eine reibungslose Weiterbehandlung in einer Klinik garantiert.



Leistungen

  • Ultraschall der Nieren, Blase, Prostata, Hoden und Nebenhoden
  • Transrektaler Ultraschall der Prostata und der Samenblasen
  • Farb-Dopplersonographie, z.B. am Penis und an den Schwellkörpern
  • Ultraschallgesteuerte Prostatastanzbiopsie
  • Flexible Zystoskopie (Spiegelung) der Harnröhre und Harnblase 
  • Uroflowmetrie (Harnstrahlmessung)
  • Laborbestimmungen
  • Spezielle Laborbestimmungen: z.B. PSA, f-PSA, phi-PSA, Beta-HCG, AFP, LDH
  • Hormonbestimmungen: Testosteron, SHBG, Prolaktin, LH, FSH
  • Vitamin D3-Bestimmung
  • Urinuntersuchungen wie Mikroskopie, Mikrobiologie, Zytologie, Blasentumortest
  • Ejakulatuntersuchungen wie Mikroskopie, Mikrobiologie, Spermiogramm
  • Test auf Chlamydien, Mykoplasmen, Gonokokken (Gonorrhoe, Tripper), HPV 
  • Laboruntersuchungen auf Syphilis (Lues) und HIV
  • Stuhluntersuchung auf okkultes (verstecktes) Blut oder Blutbestandteile

Vorsorgeuntersuchungen können Erkrankungen zu einem Zeitpunkt aufdecken, zu dem man als Betroffener noch keine Symptome wahrnimmt bzw. Beschwerden hat.

Ziel einer Vorsorgeuntersuchung ist es, eine Erkrankung auszuschließen oder aber auch sie rechtzeitig zu entdecken und damit die Chancen für eine gute Behandlung und Heilung zu optimieren.

„Gesetzlich krankenversicherten Männern wird ab dem 45. Lebensjahr eine kostenlose Untersuchung der äußeren Genitalien und der Prostata angeboten. Der Urologe begutachtet die äußeren Genitalien und tastet die Prostata ab. Möglich wird diese Untersuchung aufgrund der anatomischen Nachbarschaft zwischen Prostata und Enddarm. Der Arzt führt den Zeigefinger in den Enddarm ein und tastet vorsichtig die Rückseite der Prostata ab. Er kann dabei kleine Unregelmäßigkeiten, etwa Verhärtungen, feststellen, wie sie bei Prostatakrebs auftreten. Ergibt sich bei dieser Untersuchung der Verdacht auf ein krankhaftes Geschehen, wird eine in der Regel ultraschallgestützte Biopsie durchgeführt. Die aus der Prostata entnommenen Gewebeproben werden unter dem Mikroskop auf eventuelle Anzeichen für Bösartigkeit untersucht.“ (Quelle)

Zusätzlich erfolgt eine Beratung zur Früherkennung von Darmkrebs. Ab dem 50. bzw. 55. Lebensjahr gibt es Untersuchungen (Tastuntersuchungen, Test auf verstecktes Blut im Stuhl, Darmspiegelungen) die in bestimmten Abständen von den gesetzlichen Krankenkassen zur Früherkennung von Tumoren im Darm, oder deren Vorstufen übernommen werden. Diese Untersuchungen gelten für Frauen und Männer gleichermaßen.

Über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse hinaus kann man weitere Untersuchungen zur Früherkennung von Erkrankungen durchführen lassen, die Sie bei Inanspruchnahme selbst begleichen müssen.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Es besteht ein familiäres Risiko für die Erkrankung. Bei einer frühen Diagnose stehen unterschiedliche Behandlungsoptionen mit guten Heilungschancen zur Verfügung.

Der PSA-Test ist die Bestimmung des prostataspezifischen Antigens im Blut. Ein erhöhter Wert kann ein Hinweis auf eine Tumorerkrankung sein. Allerdings ist es wichtig zur Bewertung des PSA Wertes verschiedene Faktoren ins Auge zu fassen. In einem persönlichen Gespräch im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung erkläre ich Ihnen gern die Vor- und Nachteile des PSA Wertes.

Der transrektale Ultraschall ist eine bildgebende Diagnostik der Prostata.  Dabei wird eine spezielle Ultraschallsonde vorsichtig in den After eingeführt und die Prostata hinsichtlich ihrer Form, Größe und Struktur beurteilt. Ebenso kann man die Samenblasen gut darstellen. 

Zur Früherkennung von Erkrankungen der Harnblase bei Männern und Frauen dienen Urintest und der Ultraschall der Harnblase. Es gibt unterschiedliche Risikofaktoren, z.B. das Rauchen und bestimmte Berufsgruppen, die mit einer erhöhten Gefahr für das Auftreten von Veränderungen der Blasenschleimhaut einhergehen können. Ich berate Sie gern ob und in welchem Umfang Untersuchungen für Sie sinnvoll sind. 

Der Ultraschall der Nieren bei Männern und Frauen im Rahmen der Vorsorge ist ebenfalls keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Nierentumoren machen am Anfang keinerlei Beschwerden und sind in frühen Krankheitsstadien gut heilbar. Die Ursachen oder Risikofaktoren für Nierentumore sind nicht eindeutig geklärt.


Urologische Tumorerkrankungen

Tumorerkrankungen in der Urologie betreffen in erster Linie die Prostata, die Nieren, den ableitenden Harntrakt (Nierenbecken, Harnleiter, Blase) und die Hoden.

Ich berate Sie gern zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge dieser Erkrankungen. Mir ist es wichtig, dass Sie sich dabei gut aufgehoben, informiert und verstanden fühlen. Ein großer Teil der Diagnostik und Nachsorge dieser Erkrankungen lässt sich ambulant in der Praxis durchführen, auch einige Therapien sind ambulant durchführbar.


Erkrankungen der Prostata

Die gutartige Vergrößerung der Prostata ist eine sehr häufige Erkrankung von Männern, die sich durch unterschiedliche Symptomen, wie Harnstrahlabschwächung, Restharngefühl, nächtliches Wasserlassen, plötzlicher Harndrang etc. äußern kann. Teilweise muss eine solche Erkrankung medikamentös oder operativ behandelt werden. Ich berate sie gern.


Störungen der Erektion und der sexuellen Lust

Die Ursachen für Störungen der Erektion, der Fähigkeit zur Gliedsteifigkeit, wie auch Störungen der sexuellen Lust sind vielfältig. 

Auch bei Männern gibt es die „Wechseljahre“, die auf eine Veränderung des Hormonspiegels zurückzuführen sein können und neben Störungen in der Sexualität auch andere Symptome nach sich ziehen, z.B. Risiken für Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deshalb ist eine Diagnostik und Therapie sinnvoll.


Urologische Infektionen

Frauen leiden häufig unter akuten oder chronisch wiederkehrenden Harnwegsinfektionen. Ich nehme mir die Zeit für eine ausführliche Diagnostik und eine Erarbeitung einer Behandlungsstrategie. 

Männer können auch von Infektionen des Harntrakts oder der Prostata betroffen sein. Auch hier gilt,  Infektionen bedürfen einer gezielten Diagnostik und Therapie.

Zusätzlich gibt es sexuell übertragbare Erkrankungen (STI). Erreger können Chlamydien, Mykoplasmen, HPV (Humane papilloma Viren), Herpesviren, Gonokokken und der Syphilis Erreger Treponema pallidum sein. Eine gezielte Diagnostik und Therapie sind unabdingbar.


Harninkontinenz

Harninkontienz bedeutet das Unvermögen den Urin zu halten. Dieses problem ist weit verbreitet und sollte kein Tabuthema darstellen. Sowohl bei Frauen, als auch bei Männern und Kindern gibt es unterschiedliche Formen und Ursachen der Harninkontinenz.  Es gibt verschiedene Maßnahmen, wie Ihnen geholfen werden kann!


Steine im Harntrakt

Es gibt Nieren-, Harnleiter- und Blasensteine. Die Ursachen für eine Steinerkrankung sind vielfältig. Ebenso wie die therapeutischen und vorbeugenden Maßnahmen.


Kinder in der Urologie

Auch Kinder können an urologischen Erkrankungen leiden. Harnwegsinfektionen, Reflux von Urin aus der Blase in den oberen Harntrakt, Vorhautverengungen oder Vorhautverklebungen und Hodentorsionen sind dafür nur einige Beispiele. Nicht immer müssen Kinder mit urologischen Erkrankungen in Kliniken behandelt werden. Einiges an Diagnostik und Therapie kann ambulant erfolgen.



Team


Catarina Weiß


Frau Schwarzwälder MFA


Frau Neumann MFA


Beruflicher Werdegang von Fachärztin Catarina Weiß

  • Abschluss des Medizinstudiums 2001 an der Freien Universität Berlin
  • Facharztausbildung im St. Hedwig Krankenhaus Berlin, 2001-2008
  • Arbeit im Deutschen Beckenboden Zentrum St. Hedwig Krankenhaus, Schwerpunkt Harninkontinenz bei Erwachsenen und Kindern bis 2008
  • Curriculum für Sexualmedizin am Institut für Sexualmedizin der Charité Berlin, 2006-2008
  • Tätigkeit als Fachärztin in einer urologischen Praxis in Berlin-Frohnau, 2009-2016
  • Seit 2017 führe ich die urologische Praxis am Kurfürstendamm 139